März 2026
Innsbruck und Nordkette
Dieses Mal ging es für uns mit dem Auto nach Innsbruck. Angekommen in Innsbruck suchten wir erst einmal die Innenstadt Garage. Anschließend führte uns unser Weg zu der Haltestelle der Zahnradbahn. Die erste Wegstrecke fuhren wir mit der Zahnradbahn auf die Nordkette, aus der Altstadt von Innsbruck hinauf zur Endstation Hungerburg, vorbei am höchstgelegen Zoos Europas. Von der Station Hungerburg hat man einen wunderschönen Rundumblick auf Innsbruck, dem Berg Issel mit seiner Skisprungschanze und den Flughafen. Dort stiegen wir um, in die erste Gondel. Diese brachte uns auf 1905m zur Seegrube. Hier konnte man Ski fahren, oder einfach sich in die Sonne setzen oder auf der Terrasse der Skihütte die Aussicht und das Kulinarische Angebot nutzen. Von der Seegrube fuhren wir zum Top of Innsbruck mit einer weiteren Gondel auf 2256m. Zur Fuß ging es dann weiter zum Gipfelkreuz auf 2334m. Bei strahlendem Sonnenschein ein echtes Highlight. Eine spektakuläre Aussicht erwartete uns mit Blick auf die Alpen. Die Berggipfel, der Schnee und das endlose Blau des Himmels verschmelzen hier oben zu einem Panorama das man nicht in Worte fassen kann.
Nach einem gschmackigen Apfelstrudel und einem Verlängerten (Kaffee) fuhren wir nach unten in die Innsbrucker Altstadt, wo uns ein lebendiges Stadttreiben erwartete. Beim Schlendern durch die engen Gassen, bewunderten wir die farbenfrohen Häuser und die kunstvollen Details der Fassaden und den Blick auf die umliegenden Berge die sich von unten eindrucksvoll erhoben. Ein lustiges Detail ist ein Haus mit den blauen Gämsen (wie einmal der Bergführer von Kaiserin Sissi sagte „die Gams hat sich verstiegn“).
Februar 2026
Kufstein ( Workshop)
Heute führte uns unser Weg nach Kufstein und sein Umland. In der Früh fuhren wir vom Hotel in Kufstein nach Ebbs. Dort durften wir auf dem Haflinger Zuchtfohlen Hof die Unbeschwertheit herumtollenden Fohlen mit ansehen. Eine Idylle, eine Ruhe die in der heutigen hektischen Welt sehr gut tut. Im Anschluss besuchten wir die Stuten mit ihren jüngsten Fohlen und wurden über die Vorgehensweisen des Deckvorgangs der Hengste und Stuten aufgeklärt.
Weiter ging es zur Käserei Plannger. Hier erlebten wir hautnah wie regionale Hartkäse Spezialitäten mit den verschiedensten Krusten wie Kohle, Rote Bete, Kräuter und einiges mehr, hergestellt werden. Bei dem folgenden Rundgang durch den Felsenkeller mit seinen reifenden Käselaibe bzw. vielen Käselaiben ist uns sogleich das besondere „Aroma“ von vergorener Milch in die Nase gestiegen. Dieser interessanten Führung folgte natürlich ein lecker Käsetasting.
Ein weiterer Halt an diesem Tag war in der Manufaktur von Riedel Glas. Es war faszinierend Anzusehen wie viel Präzision und Handarbeit der Glasherstellung in jedem einzelnen Weinglas und Dekanter steckt. Von der Galerie aus, konnten wir den Glasbläsern bei der Herstellung zusehen. Die eindrucksvolle Kunst und das moderne Design waren beeindruckend. Auch Empfehlungswert ist das Museum mit der Geschichte der Riedel Gläser. Eine Reise durch die Jahrhunderte der Glasherstellung. Natürlich durften wir uns auch von dem Geschmackserlebnis Wein aus Riedel Gläsern überzeugen.
Nach einem erlebnisreichen Tag, führte unser Weg zurück nach Kufstein. Nach einer interessanten Stadtführung erwartete uns ein ganz besonderes Klangerlebnis. Unterhalb der imposante Festung von Kufstein erfüllte ein Orgelkonzert die Luft. Die berühmte Heldenorgel hallte weit über die Stadt hinweg und sorgte für eine eindrucksvolle, fast feierliche Stimmung. Im Anschluss ging es mit einer Zahnradbahn in die Festung. Hoch über den Dächern von Kufstein bot sich ein herrlicher Ausblick auf die, in der Abenddämmerung beleuchtete Stadt. Hier durften wir bei Speis und Trank innerhalb der historischen Mauern diesen wunderschönen Abend ausklingen lassen.
März 2026
Kristallwelten Swarovski
Endlich schafften wir es die einmalige Swarovski Kristallwelt in der Nähe von Innsbruck zu bestaunen. Ein funkelndes Erlebnis erwartete uns dort. Ein Ort der Kunst Fantasie und Natur auf einzigartige Weise verbunden. Schon beim Betreten des Areals begrüßte uns der berühmte Riese mit seinen leuchtenden Augen und aus dem Mund sprudelten Wasserfall . Im Inneren taten sich 16 Wunderkammern auf. Eine faszinierrende Welt aus Licht, Spiegel und Kristall Installationen. Jede Kammer erzählt seine eigene Geschichte. Am meisten hat uns die Kammer Puls Voronoi mit dem Herzschlag-Simulator gefallen. In dieser hat man seine Hand unter einen Sensor gehalten und der dunkle Raum, gefüllt mit Kristallen, hat im Takt des eigenen Herzschlages begonnen zu leuchten. Auch sehr schön war die Kammer Silent Light mit ihren Kristallbäumen und echtem Schnee bei -10°C. Danach ging es raus in den weitläufigen Garten. Besonders beeindruckend war die kunstvoll gestaltete Landschaft mit ihren modernen Skulpturen. Das historische Karussell lässt einem die eigene Kindheit wieder erleben. Es lässt Kinderaugen sowie auch die Augen von Erwachsenen zum Leuchten bringen. In der Nähe des Ausganges erwartete uns eine ruhige Wasserfläche. Mit den über dem Wasser hängenden Kristallwolken, aus Drahtnetz geformt und eingelassenen Swarovski Steinen, die sich auf der schwarzen Wasserfläche spiegeln, zeichnet sich eine märchenhafte Atmosphäre ab. Der Blick auf die umliegenden Berge zeigt, wie harmonisch sich Kunst und Natur verbinden.
Dezember 2026
Saarbrücken (Lesereise)
Nach Ankunft im Viktor‘s Residenz Hotel in Saarbrücken machten wir uns auf den Weg zum festlich geschmückten Weihnachtsmarkt. Zwischen funkelnden Lichtern, dem Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln sorgte der Nikolaus der in seinem Schlitten über dem Markt schwebte und ein Engel der die Weihnachtsgeschichte erzählte zu einem besonderen Erlebnis. Die Augen der Besucher leuchteten und die liebevoll dekorierten Stände und Adventslieder sorgten für vorweihnachtliche Stimmung.
Am nächsten Tag fuhren wir in die Natur zum Baumwipfelpfad Saarschleife. Hoch über dem Waldboden führte der Weg auf einem Holzpfad, vorbei an wunderschönen kunstvoll beleuchteten 3D Tierfiguren zum Aussichtsturm. Immer wieder beeindruckten uns die Ausblicke auf die umliegenden Landschaften. Besonders auf der Plattform des Aussichtsturmes bot sich uns ein Panorama, der Natur und Weite verbindet. Von hier oben hatten wir einen überwältigenden Blick auf die Saarschleife.
Ein weites Highlight war der Besuch in der Völklinger Hütte, Industriedenkmal und UNESCO Weltkulturerbe. Zwischen alten Hochöfen und gewaltigen Stahlkonstruktionen wird Geschichte geschrieben. Die Führung führte uns zunächst zu den Gasmotoren in der Gebläse Halle. Diese Hochofengebläse liefern ausreichende heiße Luft um den Verbrennungsprozess aufrechtzuerhalten.
Weiter ging es zu einer Garage in der wir Sicherheitshelme bekamen. Erst dann durften wir über viele Stufen nach oben gehen. Dort bestaunten wir wie die Kohlen in hängenden Wagen verschoben wurden, um diese dann per Hand in die Hochöfen zu kippen. Nach einer ausführlichen Erklärung sind wir weiter hinaufgestiegen um uns das fast gesamte Industriegelände vom höchsten Punkt aus anzuschauen. Von dort oben sah man nicht nur das Alte, sondern auch das Industriegelände welches noch aktiv Stahl verarbeitet. Danach ging es wieder hinunter. Der Weg führt vorbei an den Schrägaufzügen und bietet Einblicke in die Produktionsgeschichte. Am Ende erreichten wir die aktuelle Ausstellung mit den verschiedensten Kunstwerken. Unvorstellbar war, unter welchen schweren Arbeitsbedingungen früher gearbeitet worden ist. Die Kombination aus rauer Industrie und kultureller Inszenierung hat dem Ort seine eigene Faszination verliehen.
Oktober 2025
Norwegen und Dänemark
Nach einer interessanten Bahnfahrt kamen wir mit großer Verspätung in Hamburg an. Nachdem wir die Koffer am Schiff abgegeben hatten blieb noch ausreichend Zeit zum bummeln. Dabei haben wir das Kaffeehaus von dem viele erzählen, den Kolonialwarenladen „Cafe am Fleet“ entdeckt. Man hat das Gefühl sich in einer anderen Zeit, im Jahr 1970, zu befinden. Das Kaffeehaus, etwas ganz Besonderes, lädt zum Verweilen ein. Trotz aller Gemütlichkeit und dem Wunsch die Zeit anhalten zu wollen, stand letztendlich die Einschiffung an. Nach der Sicherheitskontrolle haben wir unsere Kabinenkarten erhalten. Wir verstauten unsere Koffer in der Kabine und gingen aufs Sonnendeck für den ersten Cocktail auf unserer Reise.. Die Leinen wurden gelöst und wir fuhren ganz langsam auf der Elbe in die Nordsee. Vorbei an der berühmten Philharmonie. Ein grandioser Anblick von beeindruckender Größe. Die Ausfahrt war voll von Eindrücken die Hamburg ausmachen. Den verbleibenden Nachmittag verbrachten wir auf dem Sonnendeck bei herrlichstem Wetter. Wir lernten dabei die ersten Mitreisenden kennen. Der Sonnenuntergang in der Weite des Meeres war atemberaubend.
Unser erste Stopp war Rosendal ein idyllisches Dorf am Hardangerfjord. Umgeben von steilen Bergen und vielen Schafen auf den grünen Weiden. Der Ort wirkte einfach nur märchenhaft. Nach dem Tendern wanderten wir zu dem großen Wasserfall. Das war ein echtes Naturerlebnis, der Weg führte uns durch langgezogene Schafweiden. Die Böcke, Schafe und die Lammperl schauten uns an und wir schauten zurück.
Besonderes imposant war der Wasserfall der sich die steilen Felsen hinabstürzte. Ein paar Regentropfen ließen uns ein besonderes Naturschauspiel erleben. Von oben sahen wir auf den Fjord. Umgeben von grünen Hügel, lag unser Kreuzfahrtschiff idyllisch im Wasser, darüber wölbte sich ein Regenbogen.
Mit dem rauschen des Wassers im Rücken machten wir uns auf den Rückweg. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir die Infotafel mit dem Hinweis zu einem Steingarten. In diesem befanden sich die unterschiedlichsten Steine die es so gibt. Manche waren aufgeschnitten, damit man die innere Struktur sieht. Andere Steine waren poliert damit sie im Sonnenlicht glänzen. Mitten in der Natur war das noch ein gelungener Abschluss bevor es auch schon wieder weiterging.
Am nächsten Tag erreichten wir Vik. Wie in den Fjorden üblich mussten wir auch Heute wieder tendern. Am „Festland“ ausgestiegen warteten schon die Busse für einen von uns gebuchten Ausflug auf dieser Reise. Unser erster Halt war die schwarze Stabkirche Hopperstad. Sie ist die älteste Stabkirche. Ihr Ursprung reicht bis ins Jahr 1130 zurück. Ihre Architektur und Schnitzereien erinnert an ein Drachenschiff in der Wikingerzeit. Auf dem Weg zur Flam-Bahn kamen wir natürlich auch an Trollen vorbei die man nur mit einiger Phantasie erkennen kann. Trolle sind mythische Wesen die laut Legende riesige, nicht besonders kluge Wesen sind die in Bergen, Wäldern und Höhlen leben. Ein kurzer Zwischenhalt am bekannten Wasserfall Seljalandsfoss war natürlich auch dabei. Er ist berühmt dafür, dass man auf einem Pfad hinter den 66 Meter hohen Wassermassen gehen kann. Weiter ginge es nach Flam dort bestiegen wir die Flam-Bahn. Die Zugstrecke zählt zu den steilsten Eisenbahnlinien der Welt. Während der Fahrt sieht man von den Zugfenstern Wasserfälle, sehr tiefe Schluchten und Täler. Irgendwann machen wir einen Zwischenhalt am Kjosfossen Wasserfall. Dort wurden wir dann von der Huldra (Waldgeister) mit musikalischer Untermalung, überrascht. Leider haben wir die Reise im Oktober gemacht, das heißt wir mussten uns den tosenden Wasserfall gedanklich vorstellen. Der tosende Wasserfall glich einem Rinnsal. Weiter ging es zur Endstadtion. Nach kurzem Aufenthalt fuhren wir mit dem Zug wieder nach unten. Unten angekommen stiegen wir in dem Bus und fuhren zurück zum Schiff. An diesem Abend haben wir unsere ersten Nordlichter gesehen. Wir wurden zudem darüber aufgeklärt das man die Farben der Nordlichter nur auf Bildern gemacht mit dem Handy, erkennen kann. Sie waren eines unserer Highlights auf der Reise.
Am kommenden Tag lagen wir in Olden vor Anker. Heute führte uns unser Weg zum Briksdal-Gletscher. Der Aufstieg war geprägt von schroffen Felsen, Steinen und einem wunderschönen Gletscherbach. Unterhalb des Gletschers war ein strahlend blauer eiskalter See. Ein echtes Naturschauspiel. Die Ruhe und die Natur war beruhigend und lud ein zum Innehalten und einfach nur einmal durchzuatmen.Dann ging es leider schon wieder zurück zum Schiff.
Durch aufkommende starke Stürme in der Nacht, musste unser Kapitän eine Notliegeplatzanfrage für Bergen stellen. Leider war das Wetter in Bergen regnerisch und kalt, aber wir haben das Beste daraus gemacht. Dadurch das wir schon immer mal dort hin wollten fanden wir es nicht ganz so schlimm. Bergen verbindet Geschichte und Moderne. Die bunten Holzhäuser des historischen Hafenviertels Bryggen gehören zum UNESCO Weltkulturerbe. Die ganzen kleinen Gassen mit ihren Geschäften verleiteten uns zum shoppen, vieler schöner aber unnützer Dinge. Auch den nächsten Tag verbrachten wir noch in Bergen da der Sturm auf der hoher See sich immer noch nicht gelegt hatte. Am Abend bekamen wir dann endlich das „go“ zur Weiterfahrt.
Gewisse Tabletten wurden unsere besten Freunde.
Leider änderte sich durch den ungeplanten Aufenthalt in Bergen unsere Reiseroute. So das unser nächster Stopp Oslo war. Dort besuchten wir den Garten Vigeland, ein Skulpturenpark mit seinen eindrucksvollen Figuren. Die Skulpturen zeigen die verschiedensten Emotionen, den Lebenskreis oder auch einfach nur das Leben selbst, so wie Gott den Menschen gestaltet hat. Im Anschluss hechteten wir zur Wachablösung zum Königlichen Schloss. Die Wachablösung bot einen faszinierenden Einblick in die norwegische Tradition. Auf Empfehlung besuchten wir noch das Rathaus. Es ist ein Gebäude mit 2 markanten Türmen, im inneren wird die norwegische Geschichte dargestellt. Auf dem Weg zurück zum Schiff entdeckten wir gegenüber der Oper die schwimmenden Saunen auf dem Wasser. Von denen man direkt in den Fjord springen kann.
Weiter ging es dann nach Allborg in Dänemark. Diesen Tag nutzten eigentlich die meisten Passagiere des Schiffes zum Souvenir einkaufen, oder einfach nur zum shoppen. Allborg ist ein wunderschönes lebendiges Städtchen.
Den Abschluss der Reise bildete Kopenhagen, direkt neben dem Schiff entdeckten wir auch so gleich die berühmte kleine Meerjungfrau. Weiter ging es zum Schloss Amalienborg dort machten wir natürlich mit den Wachleuten gleich mal ein Foto. Neben der Stadtresidenz der königlichen Familie konnten wir durch das geöffnete Garagentor 7 der royalen Limousinen sehen. Wir flanierten noch etwas durch die Straßen Kopenhagen bis es dann zurück nach Kiel ging. So schnell kann eine Schiffsreise wieder zu Ende sein.
Eine Reise voller Kontraste zwischen majestätischer Natur, charmanter Küstenorte und lebendiger Städte alles in allem eine gelungene Reise die alles bot was wir uns erhofft und erwartet haben.
April 2025
Bodensee und Rheinfälle
Nach einem schmackhaften Frühstück in Konstanz führte unser Weg zum imposanten Rheinfall in der Schweiz. Der Rheinfall ist einer der größten Wasserfälle Europas. Schon von weiten haben wir das donnern des Wasserfalles gehört. Bevor sich das beeindruckende Naturschauspiel vor uns auftat. Gewaltige Wassermassen stürzten mit unaufhaltsamer Kraft in die Tiefe. Wir sind mit dem Boot in das Rheinfallbecken gefahren und kamen dem tosenden Wasserfall ganz nah, die erzeugte Gischt benetzte unseren ganzen Körper. Eine weitere Bootstour brachte uns auf den Felsen mitten im Wasserfall. Wir erklommen den Felsen. Von ganz oben sieht man die Ausbuchtungen die die Wassermassen frei geschliffen haben. Das ist ein eindrucksvolles Bild. Rechts oben thront die Burg über den Rheinfällen. Trocken fuhren wir zum Felsen, feucht kamen wir zurück. Neugierig geworden begaben wir uns zurück zum Bootableger. Zurück am Steg bestiegen wir das Shuttleboot zur Burg. Auf dem Pfad sind wir bis zum gläsernen Aufzug gegangen. Von dort aus kann man mit dem Fassadenaufzug aus Glas das letzte Stück zur Burg zurücklegen. Nach einem Rundgang durch den Burghof machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum Auto. Die Sonne, das Wasser und die Energie des Rheinfalls war ein unvergessliches Erlebnis.
Der Abschluss des Tages führt uns nach Konstanz direkt an das Ufer des Bodensees. Die Stadt mit ihrem ganz besonderen Flair. Wir machten einen Spaziergang an der schön bepflanzten Promenade. Wir bewunderten die berühmte Imperia Statue, die langsam drehend, das Geschehen im Hafen überwachte. Zum Abschluss des Tages ließen wir uns kulinarisch direkt auf der Promenade verwöhnen.